Integrierte Produkt- & Prozess­entwicklung

Wir schlagen die Brücken zwischen der Produkt- und Prozessentwicklung, um die Realisierung innovativer Produkte in kürzester Zeit zu ermöglichen.

Vom Design zur Fertigung – wir unterstützen Sie bei der optimalen Verknüpfung von Produktions- und Entwicklungsprozessen

Auf hartumkämpften und zunehmend gesättigten Märkten setzen produzierende Unternehmen auf die Entwicklung innovativer und differenzierter Produkte. In Folge dessen stehen sie vor der Herausforderung, dass mit der Vielfalt der Produkte und Produktionsprozesse auch die Produktionskosten steigen. Zur Verringerung dieser Kosten trägt die integrierte Produkt- und Prozessentwicklung bei. Sie zielt darauf ab, nicht nur funktionale, sondern auch fertigungsgerechte Produkte zu entwickeln, indem die Produktionsverantwortlichen in die Produktentwicklung eingebunden und ihre Anforderungen an das Produkt berücksichtigt werden. Im Bereich der integrierten Produkt- und Prozessentwicklung unterstützen wir Sie daher durch ein funktionsübergreifendes Anforderungsmanagement sowie die Verankerung von Produkt- und Prozessstandards bei der Senkung der Produktionskosten. 

Zentrale Fragen

Referenz­projekte

Kunde
Premium-OEM (Deutschland)
Ziel
  • Senkung der Fertigungskosten sowie Erhöhung der werksübergreifenden Fertigungsqualität
  • Produktionsseitiger Innovations-Push in die Fahrzeugprojekte und Werke
Vorgehen
  • Identifikation der relevanten Stakeholder
  • Benchmarking bestehender Ansätze zur Standardisierung von Produktionsprozessen sowie der produktionsseitigen Einflussnahme auf die Produktentwicklung
  • Workshopbasierte Erarbeitung des Prozessbaukastenkonzeptes
  • Festlegung der Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Ausdetaillierung der Prozessschritte Erarbeitung, Freigabe, Umsetzung und Einhaltung
  • Spezifikation eines Softwaretools
  • Abstimmung und Freigabe des Konzeptes in kundenseitigen Managementkreisen
Ergebnis
  • Abgestimmtes und freigegebenes Baukastenkonzept zur Standardisierung von Produktionsprozessen und produktionsseitigen Mitgestaltung der Produktlandschaft
  • Identifizierte Kosteneinsparpotenziale durch Komplexitätsreduktion i.H.v. 30%
Kunde
Premium-OEM (Deutschland)
Ziel
  • Operative Erarbeitung von Standards zur produktionsgerechten Produktgestaltung
  • Reduzierung von Produktions- und Materialkosten durch produktlinienübergreifende Standardisierung von Produktionskonzepten
Vorgehen
  • Etablierung und zeitweise Übernahme der Baukastenintegratorrolle
  • Zielführung der Baukastenerarbeitung
    • Durchführung von Konzeptbenchmarks
    • Moderation von Konzeptworkshops
    • Erfassung und Abstimmung sich aus dem Konzept ergebenden Anforderungen an die Produktion und weitere Schnittstellenpartner
    • Bewertung der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit der Konzepte
    • Planung und Abstimmung des Konzeptrollouts
    • Begleitung der Konzeptfreigabe in den entsprechenden Gremien
Ergebnis
  • Erarbeitung von über 250 Standards
  • Reduzierung der proportionalen Fertigungskosten um 25%
  • Reduzierung der Investkosten um 15%
Kunde
Tier-1 Zulieferer (Deutschland)
Ziel
  • Reduktion interner Komplexität bei hoher externer Angebotsvielfalt
  • Definition der erforderlichen Varianz
  • Festlegung der wirtschaftlich sinnvollen Varianz
Vorgehen
  • Aufbau einer Produkt- und Prozessmorphologie
  • Identifikation varianzsensitiver Prozessschritte und kritischer Produktmerkmale
  • Identifikation und Hierarchisierung konstituierender Merkmale
  • Festlegung der Produktarchitektur und Konzeptionierung des Baukastens
    • Morphologischer Kasten zur Konfiguration der Baukastenkonzepte
    • Entwicklung der Anforderungskategorien
    • Ableitung der Anforderungen
Ergebnis
  • Produktbaukasten mit Standardvarianten / Abstufungen für sieben Bauteilmerkmale
  • Umsetzungs-Tool für marktgerechte, wirtschaftlich optimale Baukastenentwicklung
  • Ganzheitliche Prozesskosten-Datenbank und Bewertungs-Tool für neue Prozesstechnologien
Kunde
OEM (Deutschland)
Ziel
  • Beschleunigung des Entwicklungsprozesses für Prozessbaukästen
    • Prozessbaukästen legen mittels Anforderungen bestimmte Produkteigenschaften fest, welche die Realisierung optimierter Produktionsprozesse ermöglichen
Vorgehen
  • Identifikation des kritischen Pfades der Prozessbaukastenerarbeitung
  • Reorganisation der Prozessmodule zur Abstimmung und Freigabe der Baukästen
    • U.a. Umsetzung einer Gate- und Reifegrad-Logik zwecks Beherrschung später Änderungen
    • Definierte Anbindung von Vorentwicklungsprojekten
    • Konsolidierung der Gremien zur Freigabe der Baukästen
  • Implementierung eines Tools zur Befähigung dezentraler Entscheidungsprozesse und der adressatengerechten Distribution der freigegebenen Baukästen
Ergebnis
  • Durchlaufzeit-optimierter Prozess zur Erarbeitung von Prozessbaukästen
  • Beschleunigung der Durchlaufzeit um 35%

Kontakt

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